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"Der Erfolglose denkt: Ich kann nicht. Das wird nichts. Ich habe nicht.

Der wenig Erfolgreiche denkt: Das wird grade noch so hinkommen. Vielleicht könnte ich es schaffen. Mit viel Glück reicht aus, was ich habe.

Der Erfolgreiche denkt: Ich kann. Ich werde. Ich habe.

Und alle drei behalten Recht!"

 

Gedankendoping, S. 55

GEDANKENDOPING

 

DAS BUCH

 

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"Das ist wirklich der interessanteste Newsletter, den ich bisher gelesen habe. Die meisten bieten ja nur schamlose Werbung und Inhalte, die sowieso jeder kennt. Aber Gedankendoping geht andere Wege und bietet wirklich neues. Weiter so!"

Urs W., Zürich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EUGEN SIMON - LEADERSHIP AND FREEDOM MENTOR

 

 

Eugen Simon schwänzte bereits in der 1. Klasse eine Woche die Schule. Er war dickköpfig, renitent und folgte seinen eigenen Gesetzen. Dennoch gab es Lehrer, die ihn unterstützten. Deren oft wiederholte Maxime: "Der Junge könnte überall Einser haben, wenn er nur will", nahm sich der Knabe wenig zu Herzen. Er flog von sechs Schulen.

Im Alter von 17 Jahren verließ er das Elternhaus, arbeitete als Elektriker, Taxifahrer und Nachwuchsjournalist (Fußballergebnisse der Kreisliga einholen und Tabellen ausrechnen).

Nach vier Jahren Herumjobben  und Reisen begann Eugen Simon auf dem zweiten Bildungsweg sein Abitur nachzuholen. Auf dem Kolleg klappte es dann auch mit den Einsern (wenn auch nicht in allen Fächern, wie man ihm doch immer wieder prophezeit hatte...)

Während des Studiums der Germanistik und Geschichte in Hamburg gründete er seine erste eigene Firma im Bereich Marketing. Nach einem halben Jahr war er pleite und widmete sich wieder der edlen Beschäftigung der organisierten Wegelagerei auch Taxi fahren genannt.

Als Mitte der 80er die Welle der privaten Radio- und Fernsehsender ausbrach, besann Eugen Simon sich auf seine hochqualifizierte Vergangenheit bei der Erstellung von Kreisligatabellen (s.o.). Er wurde Sportjournalist.

1989 holte ihn der damalige Sportchef von RTL, Uli Potofski, zu Deutschlands TV-Sender Nummer 1 nach Köln.

Eugen Simon avancierte im Sportbereich zu einem der besten Filmemacher Deutschlands. Zudem kommentierte er Tennisspiele in Wimbledon, Melbourne und New York sowie Fußballspiele der Bundesliga und der Champions League.

Trotz aller Freiheiten, die der Beruf des Sportreporters (vor allem bei RTL) mit sich brachte, gab es für ihn dennoch zu viele Beschränkungen. Der unstillbare Wunsch und das Wissen, dass das Leben mehr bietet, als den RTL-Reporter zu geben (oder um mit Nicki Lauda zu sprechen, mehr als mit einem Auto im Kreis herumzufahren), veranlasste Eugen Simon im zarten Alter von 44 Jahren sich auf den Weg zu SEINEN Träumen zu machen.

Im Januar 2000 ging er zunächst als freier Journalist und Auslandskorrespondent nach Australien, um von den Olympischen Spielen zu berichten.

2001 gründete er seine zweite Firma, die derzeit Fernsehproduktionen in zwölf Länder liefert.

Seit 2003 engagiert er sich neben dem TV Geschäft überwiegend im Selfdevelopmentbereich als Leadership und Freedom Mentor.

 

Eugen Simon ist verheiratet und Vater einer Tochter und eines Sohnes.

Er lebt in Avalon Beach, nördlich von Sydney, Australien.

Außerdem ist er – und das mag vieles erklären - Sohn einer Ostfriesin und eines Bayern...